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    <title>VLOGS (with perls)</title>
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    <description>with perls</description>
    <dc:publisher>Anabell</dc:publisher>
    <dc:creator>Anabell</dc:creator>
    <dc:date>2009-07-25T05:54:18Z</dc:date>
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    <title>VLOGS</title>
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  <item rdf:about="http://anabell.twoday.net/stories/5842787/">
    <title>Konsum malt Bilder in der Seele.</title>
    <link>http://anabell.twoday.net/stories/5842787/</link>
    <description>Die konservativen Rollenmuster&lt;br /&gt;
sind in unserer Generation längst kein Thema mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl eher das, wie man sich heute einander findet - Frau &amp; Mann.&lt;br /&gt;
Doch das Top - Thema ist  der Konsum, über das Konsumverhalten hinaus,&lt;br /&gt;
das längst im Seelenleben angekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Jahrzehnten gelebtes Konsumverhalten&lt;br /&gt;
hinterlässt seine Spuren / Muster. &lt;br /&gt;
Und zeigt sich selbst im Umgang miteinander.&lt;br /&gt;
Sich-Benutzen steht heute näher als Sich-Wahrnehmen.&lt;br /&gt;
Und sei es nur für die Pflege eigener Vorstellungen.&lt;br /&gt;
So fühlen Frau oder Mann sich selbst selten gemeint, &lt;br /&gt;
so meint niemand mehr den anderen.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;wenig Platz für Liebe&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;445&quot; height=&quot;364&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/vM5ag4Vn9nc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;border=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/vM5ag4Vn9nc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;border=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;445&quot; height=&quot;364&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>Anabell</dc:creator>
    <dc:subject>Gesellschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Anabell</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-25T05:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anabell.twoday.net/stories/5842779/">
    <title>das Weibliche &amp; das Männliche als Polaritäten  Konsequenzen des Fehlenden</title>
    <link>http://anabell.twoday.net/stories/5842779/</link>
    <description>Die erste Priorität bei der Identitätsfindung wäre:&lt;br /&gt;
Sich selbst als Frau  oder Mann  wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn die Unterschiede sind ja nach wie vor offensichtlich.&lt;br /&gt;
Mittlerweile wird in unserer Kultur die Verschiedenheit  Ergänzung als Chance gesehen und thematisiert. Ein großer Schritt für unsere Lebenskultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die persönliche Weiblichkeit (Männlichkeit) braucht neue Bilder, neue Rollen, neue Überschriften. Denn die alten Rollenmuster sind längst  mit den 68zigern  aufgehoben.&lt;br /&gt;
Noch überwiegt heute Unerfülltes, eine Art Vakuum, diffus gefühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt in gesunder Weise auszuleben, was in einem steckt,&lt;br /&gt;
verschafft sich in perversen Spielarten - die in vergangenen Jahren eine Art Kultiivierung erfahren haben - Ungelebtes Ausdruck .&lt;br /&gt;
Leider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles hat eben Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/RJUOGwIWWiM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/RJUOGwIWWiM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Das Weibliche und das Männliche stellen Polaritäten her,&lt;br /&gt;
die nur in Ergänzung aufblühen, sich leben lassen.&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen und Männer brauchen also einander.&lt;br /&gt;
Wenn das eigene Sein in dieser Form (oder einer neuen Form) wahrgenommen wird, müssen Frauen und Männer weniger kompensieren. So können sie endlich das leben was sie fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Echte Erfüllung&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Anabell</dc:creator>
    <dc:subject>Frau &amp; Mann </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Anabell</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-25T05:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anabell.twoday.net/stories/5842777/">
    <title>What today is female, what is male? * Was ist heute weiblich, was ist männlich?</title>
    <link>http://anabell.twoday.net/stories/5842777/</link>
    <description>Wo geht unsere Energie hin? Individualität statt Uniformität. &lt;br /&gt;
Wobei das Einfachste negiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Tag &amp; Nacht stellen Weiblichkeit &amp; Männlichkeit jeweils eine Seite des Ganzen dar.&lt;br /&gt;
Das Weibliche &amp; das Männliche - zwei Pole,&lt;br /&gt;
die nur in Ergänzung aufblühen, sich leben lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen und Männer brauchen also einander.&lt;br /&gt;
Doch das Anziehende, das Einander - Ergänzende zwischen den Geschlechtern hat sich längst aufgeweicht, Tabu für Tabu längst gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer entziehen sich - Arbeit, Traumwelten, Depressionen, Drogen - Frauen benutzen. Und ebenso auch Drogen. Flüchten in Krankheiten. Oder verzetteln sich. Meist völlig überlastet von der von ihnen übernommenen Doppelrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/lMLPxCHs9zM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/lMLPxCHs9zM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inmitten einer satten Konsumgesellschaft, verhungern die Seelen.&lt;br /&gt;
Gesuchte Auswege - Kinder als Partnerersatz, Angleichung der Geschlechter - &quot;Es&quot; - und / oder Rollentausch schaffen jedoch keine Erfüllung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also kein ausgesuchtes Thema.&lt;br /&gt;
*Das Weiblich &amp; Männliche ist die Wurzel des Seins*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder woher kommen wir und unsere Kinder?&lt;br /&gt;
Wenn es an der Wurzel keine Balance gibt,&lt;br /&gt;
werden Frauen und Männer nicht mehr zusammenfinden, ausser in neurotischen Mustern und dem demütigendem Benutzen einander.</description>
    <dc:creator>Anabell</dc:creator>
    <dc:subject>Weiblich &amp; Männlich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Anabell</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-25T05:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anabell.twoday.net/stories/5842775/">
    <title>Vakuum statt weiblich oder männlich?</title>
    <link>http://anabell.twoday.net/stories/5842775/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Was ist weiblich, was ist männlich?&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vakuum wird in meiner Generation besonders wahrgenommen,&lt;br /&gt;
diffus gefühlt, doch nicht thematisiert. Denn noch fehlen die Worte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstbestimmung nach den 68ziger&lt;br /&gt;
hat uns statt Frieden neue Neurosen beschert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mann sucht eine &quot;Sugar Mama&quot;,&lt;br /&gt;
Frau ist ein &quot;Dorf&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es hat uns eine Generation beschert, die den permanenten Mangel verwaltet, inmitten einer Konsumgesellschaft. Gesuchte Auswege - Kinder als Partnerersatz, Angleichung der Geschlechter - &quot;Es&quot; - und / oder Rollentausch schaffen jedoch keine Erfüllung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch meist lässt man sich von Nebenschauplätzen ablenken, erhöht andere Themen, um sich nicht selbst begegnen zu müssen&lt;br /&gt;
- als Frau oder Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/DrqM5M8pX-0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/DrqM5M8pX-0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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